Hintergründe in der Naturwissenschaft

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Hintergründe in der Naturwissenschaft

Beitrag  Rai am Fr 23 Jan - 15:20:49

Seit einigen Jahren weckt das Thema Schamanismus reges Interesse der Naturwissenschaftler.
Natürlich ist es nicht möglich, alle Wirkungsweisen und Zusammenhänge der schamanischen Arbeit wissenschaftlich zu erklären. Dennoch haben mehrere Wissenschaftszweige aus der Ebenen der Neurologie, Immunologie und Quantenphysik durchaus plausible Erklärungen schamanisches Geschehen zu beschreiben. Die folgende Betrachtungsweise soll helfen zu erklären, dass Schamanismus einen realen naturwissenschaftlichen Hintergrund hat und kein obskurer Aberglaube ist.


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Die Psyche
Die Schamanen wissen um die Vielzahl der psychologischen Zusammenhänge und Vorgänge bei Ihrer Arbeit. Diese sind immer im seelischen Verhalten und Empfinden des Menschen begründet. Die schamanische Arbeit setzt in den Klienten seelische Selbstheilungskräfte frei. Dies bedeutet jedoch nicht dass der schamanische Heilerfolg rein auf seelische Vorgänge beruht. Doch sie sind ein Teil der schamanischen Arbeit.

Der Körper
Die zweite Wirkkomponente schamanischer Arbeit ist die körperliche. Während schamanischen Reisen; Meditationen, Trance lässt sich wissenschaftlich nachweisen, dass der elektrische Hautwiderstand, die Puls- und die Atemfrequenz, der Zellinnendruck und manchmal auch die Körpertemperatur sich signifikant verändern können. Es ist ebenfalls erwiesen dass die Arbeit mit der Schamanentrommel das Stoffwechselgeschehen beschleunigt. Die schamanische Arbeit erwirkt auf den Körper einen äußerst günstigen Einfluss auf Immunsystem und vegetatives Nervensystem.

Geist und Materie
Wenn ein Mensch ein Haus baut, sind dafür geistige wie körperliche Vorgänge erforderlich. Er entwirft einen Plan und macht sich dann mit Körpereinsatz an die praktische Umsetzung. Denken und Planen werden von Gehirnströmen gesteuert. Dieselben Gehirnströme geben dann den Muskeln durch Nervenimpulse die Befehle zur Arbeit. Gedanken sind Elektronenbewegungen im Gehirn. Was aber löst diese Elektronenbewegungen aus? Was strukturiert sie, dass sinnvolle Konzepte und Körpersteuerungen daraus resultieren. Ursprünglich wollte der Mensch das Haus bauen.... Und es war der Wille der den Menschen dazu bewegte, dass er dieses Haus entwarf und baute.

Psychoneuroimmunologie
Diese Gedanken und Überlegungen führten vor einigen Jahren zur Begründung einer neuen Wissenschaftsdisziplin, der Psychoneuroimmunologie. Durch Zufall fanden Neuroanatomen und Immunologen heraus, dass im Nerven- wie im Immunsystem des Menschen hochkomplexe Eiweißmoleküle vorkommen, dessen Rolle die Experten nicht einzuordnen wussten. Sie fanden jedoch heraus, dass diese Stoffe in bestimmten Strukturen des Gehirns und im peripheren Nervensystem erzeugt werden. Nach Freisetzung beeinflussen sie als Boten- und Signalstoffe den Dialog zwischen den Körperzellen und damit die Reaktion auf bestimmte subjektive Empfindungen. Zudem konnten die Immunologen nachweisen, dass die Zellen des körpereigenen Abwehrsystems, oftmals gleiche oder ähnliche Signalstoffe bilden wie die Nervenzellen.

Die Beeinflussung des Körpers durch Geist und Seele
Weitere Untersuchungen bewiesen dann eindrücklich, dass und auf welche Weise Gemütsbewegungen und subjektives Denken Körperprozesse beeinflussen können. Angst z.B. führt zu Ausschüttung von Botenstoffen, die das Immunsystem schwächen. Man erkannte auch dass z.B. das In-sich-Hineinfressen von Gefühlen, die keinen Ausdruck erfahren, den Verlauf vieler organischer Beschwerden negativ beeinflusst. Besonders Gefühle wie ärger, Wut, Trauer, Angst, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit schädigen den Körper. Positive Emotionen hingegen führen zur Ausschüttung von Botenstoffen die das Immunsystem stärken.

Wie Gefühle entstehen
Diese im Zusammenhang wichtige Botenstoffe (Interleukin 6 und 1) werden im limbischen Systems des Gehirns produziert. Dieses bezeichnet man auch als Sitz der Gefühle. Somit gelang es der Wissenschaft das erste Mal nachzuweisen, dass Emotionen Materie beeinflussen und körperliche Vorgänge steuern. Auf schamanischem Wege gelingt es, Emotionen und andere seelische Vorgänge zu beeinflussen. Und dieser Steuermechanismus greift auf die körperliche Ebene durch. Gefühle wie Stress und Angst machen krank. Andere Gefühle lassen uns gesunden.

Unsichtbare Antennen
Jedes Gehirn erzeugt permanent elektromagnetische Wellen. Diese wiederum rufen elektromagnetische Felder außerhalb des Schädels hervor, die sich mit einem Enzephalografen nachweisen lassen. Auf diese Weise strahlt das Gehirn Informationen frei in den Raum ab. Sie breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. So ist z.B. auch das Phänomen der Gedankenübertragung erklärbar.

Morphogenetische Felder

Rupert Sheldrake, Genetiker und Quantenphysiker weist darauf hin dass oft verschiedene Menschen zur gleichen Zeit genau dasselbe erfinden. In der Natur sind ebenfalls zahlreiche voneinander unabhängige Parallelentwicklungen bekannt.
Sheldrake greift zur Erklärung solcher Prozesse auf die Existenz morphogenetischer, also formgebender Felder zurück. Die Materie ordnet sich, indem sie in eine Art Resonanz mit diesen Feldern tritt. Diese sind nicht starr, sondern stehen in ständiger Wechselwirkung mit dem Entstandenen, das sie rückwirkend wieder beeinflussen. Sheldrake geht davon aus, dass sich diese morphogenetischen Felder nach dem Resonanzprinzip begegnen.

Erzeugen wir durch unsere Gedanken negative Formfelder verbinden wir uns mit einem ebensolchen in der Materie (Selbsterfüllende Prophezeiungen etc:) Der Schamane/in kann durch verschiedene Techniken positiv diese Formfelder beeinflussen, zum Wohle des Menschen, der Natur und des Kosmos.
Die naturwissenschaftliche Begründungskette sieht nun so aus:

Der Organismus reagiert auf Gefühle und Gedanken. Diese seelischen Elemente müssen ihre Wurzeln nicht im Menschen selbst haben. Sie können Reaktionen auf informative Felder (Erdmagnetfeld, telepathische Effekte oder morphologische Felder) oder Quantenvorgänge sein, die von außen kommen. Alles im Universum steht in jedem Augenblick mit allem anderen in Verbindung. Es existieren nachweislich globale, universelle Informationsfelder, deren physikalischer Charakter allerdings noch nicht erforscht ist. Diese Felder verändern sich mit jedem Vorgang, der sich an irgendeiner Stelle im Universum vollzieht. Greifen die Informationsfelder in die Seele und damit schließlich in die körperliche Ebene eines Lebenswesen massiv ein, dann kann andererseits das Individuum durch seine Empfindungen, Emotionen und Handlungen auf die globalen Felder zurückwirken und diese verändern. Damit steht eine neue Information zur Verfügung.

Quelle: Felix R. Paturi, Heilbuch der Schamanen
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