Rationell oder Verträumt?

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Rationell oder Verträumt?

Beitrag  Rai am Sa 21 Feb - 13:25:02

Rationell oder Verträumt?



Gott und Teufel, Himmel und Hölle, Schwarz und Weiß… Wo ist das Grau? Würdest du dich als rationell denkenden Menschen bezeichnen, der alles mit einem Für oder Wider begründet? Brauchst du Beweise um die Wirklichkeit zu verstehen oder denkst du doch vielseitiger und belässt Dinge, die unerklärbar scheinen ihrem Zufall?

Es gibt solche und solche Menschen… für die einen gibt es tatsächlich nur 2 Seiten einer Münze; Kopf oder Zahl, für die anderen gibt es ein ganzes Spektrum von Möglichkeiten, Fantasie und Träume.


Als was würdest du dich bezeichnen? topf122
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Re: Rationell oder Verträumt?

Beitrag  Lillith am Sa 21 Feb - 13:38:23

Ich würde mich selbst... als beides und zeitgleich nichts vom beidem bezeichnen.
Oftmals - vermutlich häufiger - bin ich eher gefühlsgeleitet und folge Entscheidungen impulsiv, aber wie in so vielen Situationen kann ich auch anders Smile

Die Entscheidung was richtig, was falsch ist, ist meistens sehr schwierig.
Vermutlich stehen wir öfter vor solchen Entscheidungen, als uns bewusst ist - gerade als junger Mensch oder Kind werden einem Entscheidungen abgenommen.
Die Entscheidung, auf welche Schule wir gehen, sogar mit welchen Leuten wir uns treffen, wird uns von den Eltern abgenommen - was sie für falsch halten, wird verboten. Soviel zur Entscheidungsfreiheit.
Gerade dadurch (und damit komme ich jetzt auch zu einem Thema, dass wir in der Schule in Philosophie schon hatten Wink) stolpern wir schnell, wenn wir plötzlich Entscheidungen treffen müssen.
Bestes Beispiel: Wir sind volljährig, Schulabschluss ist gemacht - und jetzt? Es gibt mehr Möglichkeiten als man sie überschauen kann, und es ist allein unsere Entscheidung, welche wir nehmen.

Gerade vor solchen Entscheidungen stand ich bisher wenig - zu wenig. Wenn ich sie hinter mich gebracht habe, sage ich euch, wie -auf welche weise- ich mich entschieden hab Smile
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Re: Rationell oder Verträumt?

Beitrag  Rai am Sa 21 Feb - 16:29:15

Bestes Beispiel: Wir sind volljährig, Schulabschluss ist gemacht - und jetzt? Es gibt mehr Möglichkeiten als man sie überschauen kann, und es ist allein unsere Entscheidung, welche wir nehmen.

Aus heutiger Sicht, würde ich darauf beharren, sich den Job zu suchen, den man sich erträumt hat. … Als ich meine Schule beendet habe, gab es für mich nicht viele Möglichkeiten. … Meine Träume, von Berufen, die ich gern gelernt hätte, wurden mir entweder schnell wieder ausgeredet oder die Bewerbungen kamen zurück… Absagen ect. … Theoretisch hätte man wirklich den Zufall entscheiden lassen können, welchen Beruf man lernt. … Man könnte sich vielseitig bewerben, und die wenigen möglichen Stellen, die dich übernehmen wollen, von denen suchst du dir die Beste aus. … Damals hab ich auch so drei – vier ganz unterschiedliche Berufe probiert (also dort eine Lehrstelle zu finden) … Ich habe mich für Krankenschwester/Physiotherapeutin, Technische Zeichnerin und eben Bürokauffrau beworben… und ich hatte auch 2 Anläufe, ehe ich wirklich eine Ausbildung fand, die ich guten Gewissens zu Ende bringen konnte. … Auch wenn sie nun das ist, was ich ganz bestimmt nicht machen wollte – Kauffrau für Bürokommunikation. … Ich versteh mich ganz gut mit der Kommunikation u. a. auch deswegen, aber ich bin zu schüchtern und zu introvertiert um guten Kundenkontakt zu leisten... Kritikfähig bin ich auch nicht so wirklich. ^^° … Meine Mutter hat einen ähnlichen Beruf auch in einem Büro und dies beeinträchtigte meine Entscheidung. Es ist ein solider Beruf an dem an an jeden Monatsende seinen Lohn bekommt. … Doch eigentlich wollte ich seit ich klein war, irgendetwas mit Zeichnen tun… etwas Kreatives und möglichst im Hintergrund, wo mich dabei niemand stört. …

Es ist wichtig, dich bei so einer Entscheidung, was die Zukunft betrifft, dich voll und ganz auf dein Gefühl zu verlassen. Man kann wirklich alles schaffen, wenn man zielstrebig ist und einen starken Willen hat. Aber sich von anderen eine Entscheidung aufdrängen zu lassen – das geht schief und es macht dich unglücklich. … Auch in diesem Punkt würde ich also das rationale Denken vorerst beiseite schieben. Wenn man eine Zielvorstellung hat, kann man dann immer noch rationell denken, wie man zu dem Ziel am besten gelangen kann. ^^
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